Ein Tagesgeldkonto ist schon eine feine Sache, das wissen mittlerweile die meisten Bankkunden. Denn hier bekommt man schon mal wesentlich mehr geboten als bei einem guten alten Sparbuch, das leider inzwischen schon ziemlich überholt ist. Beim Tagesgeld sind die finanziellen Mittel jederzeit verfügbar und dennoch bekommt man dafür noch ein paar Zinsen, wobei diese eben auch nicht gerade üppig sind gerade in der heutigen Zeit. Und genau da liegt auch der Hund begraben, weswegen man sich auch nicht ausschließlich auf ein Tagesgeldkonto verlassen und hier sein ganzes Geld parken sollte. Denn es gibt Alternativen, die wesentlich lukrativer sind. Continue reading
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Neukunden profitieren von attraktiven Tagesgeldaktionen
Deutschlandweit fügt sich das Tagesgeldkonto in die Reihe der beliebtesten Geldanlagen ein. Bei Anlegern gilt es als sicher, flexibel und vor allem auch als leicht zu handhaben. Dies hat dem Tagesgeldkonto in rasanter Geschwindigkeit zu großer Beliebtheit verholfen. Aufgrund der großen Nachfrage wird das Tagesgeld heute von der Mehrzahl der Banken angeboten. Continue reading
Vorteile beim Tagesgeld
Geldanlagen sind zu jeder Zeit ein aktuelles Thema. Jedoch sollten sie in der heutigen Zeit sicher sein, denn nach der letzten Weltwirtschaftskrise waren die Einbußen durch vermeintlich sichere Anlagen enorm. Aber eine nach wie vor sichere Anlageform hat bisher alle Krisen überdauert. Continue reading
Tagesgeld der Bank of Scotland

Die Bank of Scoland ist seit einigen Jahren am deutschen Markt aktiv, und sie hat zahlreiche atraktive Angebote im Produktportfolio. In diesem Zusammenhang ist das Tagesgeldkonto besonders erwähnenswert.
Was ist überhaupt ein Tagesgeldkonto?
Ein Tagesgeldkonto ist eine Investmentform, bei der Geld zu attraktiven Zinsen angelegt wird. Dennoch hat man täglich Zugriff auf die gesparten Beträge, um auch bei akutem Geldbedarf handlungsfähig zu sein. Tagesgeldkonten werden in der Regel online und kostenfrei geführt. Continue reading
Der Guthabenzins
Der Guthabenzins wird einer Geldanlage gemäß den vertraglichen Bedingungen mit dem kontoführenden Institut gutgeschrieben. Er kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nach Art (Risiko) der Anlage, Höhe, Laufzeit und Kündigungsfristen. Bei den meisten Anlagen wird zwar der Guthabenzins für die jeweilige Anlage für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben, die Konditionen der Anbieter unterliegen jedoch Veränderungen.
Lockangebote beim Tagesgeld vermeiden
Verbraucherschützer kritisieren in regelmäßigen Abständen die so genannten „Lockzinsen“, mit denen Banken um neue Kunden werben. Auf den Ersten Blick scheint es äußerst attraktive Konditionen zu geben. Allerdings werden diese erst durch bestimmte Bedingungen erfüllt. Der Kunde muss dann beispielsweise immer einen bestimmten Betrag, der nicht unter oder überschritten werden darf, auf seinem Tagesgeldkonto eingezahlt lassen. Auf alle Fälle leidet die Übersichtlichkeit stark unter diesen Angeboten.
Die Methoden sind bereits seit Jahren bekannt und dennoch hat sich nichts geändert. Scheinbar haben sich die Methoden für die Tagesgeldanbieter einfach bewährt. Ob dies für die Kunden so förderlich ist, bleibt natürlich fraglich. Das Tagesgeldkonto wird häufig mit einem besonders hohen Zinssatz beworben, der meist deutlich über dem gerade aktuellen Zinsniveau liegt. Doch gilt dieser Spitzenzinssatz nur für eine kurze Zeit und eben auch nur unter bestimmten Bedingungen, welche erfüllt werden müssen.
Ist der Aktionszeitraum abgelaufen, wird dem Kunden der Bank lediglich ein Standard-Zinssatz angeboten und nur Neukunden erhalten den überdurchschnittlich hohen Zinssatz der eben nur als Lockangebot fungiert. Dabei vertraut das Geldinstitut eben der natürlichen Trägheit der Kunden. Es wird einfach davon ausgegangen dass die Kunden „zu faul zum Wechseln“ sind. Natürlich gibt es Kunden die häufig den Tagesgeldanbieter wechseln und so immer wieder von den Willkommensangeboten der Anbieter profitieren. Dies sind dann die so genannten „Tagesgeld-Hopper“. Tagesgeld Hopping lohnt aber in der Regel erst ab fünf-stelligen Beträgen die angelegt werden, da sonst der zeitliche Aufwand zu hoch ist.
Besser sind dann natürlich Banken die einen guten, nicht überdurchschnittlich hohen, Zinssatz anbieten der konstant bleibt und frei von Eröffnungsangeboten ist. Denn nur so wird auch gewährleistet, dass man auf jeden Fall nicht über den Tisch gezogen wird und mit zu niedrigen Zinsen abgespeist wird. Allerdings erhält man bei keinem Tagesgeldanbieter eine wirkliche und dauerhafte Garantie über den Zinssatz, da die Zinsen der Tagesgeldkonten einfach immer aktuell an den Europäischen Leitzinssatz angepasst werden.
Einlagensicherung
Als die Finanzkrise in vollem Gange war, wurde das Thema Einlagensicherung so richtig präsent. Die Anleger hatten nämlich plötzlich Angst um ihre Ersparnisse. Anders als noch vor ein paar Jahren, legen Banken heute besonderen Wert darauf, ihren Kunden gewisse Sicherheiten anzupreisen. Denn heute sind die Kunden misstrauischer was die Sicherung ihrer Anlagen angeht. Es bedarf heute einfach mehr als ein Versprechen des Beraters. Die Kunden wollen heutzutage Fakten sehn und eine Garantie, dass ihr Geld auch eine neue Finanzkrise überstehen würde. Im Folgenden möchte ich erläutern, welche Einlagensicherungen es in Deutschland gibt und wie diese im Detail funktionieren.
Gesetzliche Einlagensicherung In Deutschland
Durch die Gesetzliche Einlagensicherung ist in EAEG § 4 und § 5 der Umfang des Schutzes geregelt. Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken schützt bis 50.000 Euro pro Kunde und Bank die jeweiligen Einlagen. Diese Regelung ist erst am 1. Juli 2009 in Kraft getreten, als Konsequenz der weltweiten Finanzkrise. Vor dem 1. Juli 2009 waren lediglich 90% der Einlage und zudem nur maximal 20.000 Euro gesetzlich abgesichert. Durch die neue 100% Sicherung bis 50.000 Euro ist auf alle Fälle wesentlich mehr Sicherheit gesetzlich garantiert.
Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
Jeder Bank steht es frei, im Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes deutscher Banken mitzuwirken. Dieser Fond springt dann ein, wenn die Einlage eines Kunden die Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung übersteigt. Nahezu alle bekannten Banken in privater Rechtsform sind Mitglied in diesem Verband und sichern die Einlagen der Kunden somit wesentlich besser und in höheren Bereichen ab als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Sicherungsgrenze der jeweiligen Banken beträgt 30% des Eigenkapitals. Das Mindestkapital einer Bank in Deutschland liegt bei 5 Millionen Euro, somit sollte das einen Vollständigen Schutz der Einlagen für die meisten Anleger bedeuten.